18.webmaster
schrieb am Freitag, den 08. Dezember 2006 um 17:49:01 Uhr:
Hi Astrid,
die Preise sind Verhandlungssache. Die Bilder "in Privatbesitz" sind nicht mehr zu haben, nur die Bilder "im Besitz des Künstlers" besitze ich noch
Dick gedrückt vom Eck
17.Astrid Czaja
schrieb am Freitag, den 08. Dezember 2006 um 17:00:02 Uhr:
Lieber Eckhard!
Tolle website, ich bin schwer beeindruckt! Scheinst ja viel Freizeit zu haben neben Deiner Tätigkeit als Anwalt! Schön, die alten und neuen Werke mal alle zusammen sehen zu können! Aber wo sind denn die Preise? Habe ich da etwas übersehen oder sind die Werke alle unverkäuflich? Magst Dich nicht von ihnen trennen?
16.Prof. Dr. Bernhard Kohlhammer
schrieb am Freitag, den 08. Dezember 2006 um 15:44:03 Uhr:
Sehr geehrter Herr Dr. Besuden,
mir ist zwar unklar, wie sie ein derartiges Pensum neben der Juristerei betreiben können, denn auch diese verrichten Sie ja nachweislich gewissenhaft, aber es ist schön zu sehen, dass Schaffensernergie sich auf vielen Feldern Raum verschaffen kann selbst wenn sie so gegensätzlich sind.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Kohlhammer
15.Matthias Distler
schrieb am Donnerstag, den 07. Dezember 2006 um 13:06:24 Uhr:
Hallo Eck, tolle Web-Seite, besonders die Bildqualität ist (neben der Quantität) beeindruckend. Übrigens kann nun jeder mit einem guten Farbdrucker ausgestattete sich seine eigene "Besuden Gallerie" zulegen - naja nicht ganz in Originalgröße ...
13.Michael Baumgartner
schrieb am Mittwoch, den 06. Dezember 2006 um 21:07:13 Uhr:
Sehr geehrter Herr Dr. Besuden, eine super Sache Ihre Bilder. Dass Sie ein ausgezeicneter Rechtanwalt sind, das weiss ich, aber dass da noch ein künstlerisches Talent mit ganz eingenwilligen Ideen dahinter steckt, das hätte ich nie gedacht. Herzlichen Glückwunsch und stellen Sie weiterhin die Welt ein bischen auf den Kopf, d.h. gehen Sie weiterhin eigenwillige Wege. Das führt zum Erfolg.
12.Gabie Linzmeier
schrieb am Mittwoch, den 06. Dezember 2006 um 18:31:50 Uhr:
Hi Dotore,
vom Feinsten! Die Juristerei scheint in Ihrem Fall auf die Kreativität nicht blockierend zu wirken. Bin begeistert.
Der Texterguss eingangs ist auch nicht von schlechten Eltern. „Durch die Möglichkeit antiideologischer antideterministischer Malerei wird der Weg in das 21. Jahrhundert möglich“.
Zum Problem der Willensfreiheit Dr. Wolf Pohl (Konstanz)
Schweißgebadet nachles!!!... Nimmt man Abschied von einem naiven Realismus in Bezug auf die mentalen Phänomene, die Phänomene unseres subjektiven Erlebens, so erkennt man, dass die Willensfreiheit zwar keine Illusion aber ein virtuelles Phänomen ist – wie das „Ich“.
Da stellt’s mir grad die ganz kleinen Nackenhärchen. Es ist schön Sie zu kennen und Ihre Bilder zu lieben.